Geburtskarten & Co von carteland

Geburtskarten

Seid Ihr auch so wählerisch bei Geburtskarten, Hochzeitseinladungen oder anderen Ereigniskarten, die euch wichtig sind? Da ich bei unserer Hochzeit vor 2 1/2 Jahren damals einfach keine Einladungskarte fand, die meinem Geschmack entsprach, kreierte ich diese dann einfach selbst. Mit viel Zeitaufwand versteht sich. Zum Glück war unsere Gästeliste überschaubar und es brauchte nicht allzu viele Karten. Doch auch bei der Geburt unseres Sohnes wollten wir keine 0815 Karte versenden und die Suche wurde ebenfalls zur Herausforderung. Dabei sollte sich für die frischgebackenen Eltern doch eigentlich nur das Bilder Aussuchen vom kleinen zuckersüssen Neugeborenen als schwierig erweisen. Denn die sind doch einfach alle nur zum Dahinschmelzen.

Wie dem auch sei. Auf dem Markt hat sich zum Glück so einiges getan. Trends, die auf Instagram, Blogs, Pinterest & Co verbreitet werden, wurden emsig verfolgt und die Designs laufend angepasst. Oftmals war es bei ausländischen Firmen gar nicht möglich, sich hübsche Karten in die Schweiz liefern zu lassen. Doch für solch ein einmaliges und besonderes Ereignis finde ich, lohnt es sich hier auch mal in etwas Spezielleres zu investieren.

Wer also nebst der ganzen Wochenbettstimmung, Kennenlernzeit und Rhythmus Finderei nicht auch noch grossartig die Bastelschere etc. schwingen möchte, wird bei carteland bestimmt fündig.

Ich konnte mich ja erst gar nicht entscheiden, was schon mal ein sehr gutes Zeichen ist, und habe mir gleich diverse Musterkarten nach Hause liefern lassen. Und ich fand sie richtig toll! Ach wie freue ich mich schon darauf, in diesem Jahr ein weiteres Mal solche Karten versenden und zugleich vor Liebe und Stolz platzen zu dürfen. Schwangerschaftshormone lassen grüssen.

Geburtskarten

Zu meinen ausgewählten Geburtskarten gehörte z.B. die „Made with love“ in hübscher Herzform für kleine Jungs, das süsse „Fuchsbaby“, das es auch als „Foxy“ in der Mädchen-Variante gibt oder der mädchenhaft verspielte „Kleine Marienkäfer“.

Auch diese tollen Karten im neuen 2 in 1 Format inkl. länglicher Einsteckkarte gefielen mir besonders gut und gibt es in diversen angesagten Designs. Für Mädchen habe ich den „Traumfänger Girly Duo“ sowie das „Sweet Origami“ gewählt. Für die kleinen Jungs bestellte ich den „Little Gentleman“ sowie der „Kleine König“. Hier finde ich es besonders schön, dass man die Einsteckkarte mit den Fotos danach wunderbar irgendwo aufhängen kann und sich noch lange daran erfreuen kann.

Die Briefumschläge sind im Preis gleich inbegriffen, was besonders bei diesen eher aussergewöhnlichen Kartenformaten ein weiterer Pluspunkt ist. Die Lieferung erfolgt in einer hübschen liebevoll verpackten Box und kam auch in der Schweiz ruckzuck an.

Geburtskarten

Bald wird auch wieder Muttertag (CH & DE: 14. Mai 2017) und für die ganz modernen Gleichberechtigung anstrebenden Eltern ebenfalls Vatertag (CH: 4. Juni 2017, DE: 25. Mai 2017) gefeiert. Dafür finde ich persönlich gestaltete Dinge oder einige Ideen, die ich hier letztes Jahr aufgelistet habe, immer ganz schön.

Für diesen Anlass eignen sich zum Beispiel auch Fotogeschenke sehr gut, die auch nicht bastelfreudige oder unkreative Männer (und Frauen) sehr gut hinbekommen. Aber wir reden jetzt nicht von absolut unstylischen überdimensional bedruckten Taschen oder anderes in meinen Augen nicht sehr ansehnliches Zeugs. Bei aller Mutterliebe und der Gedanke zählt (blablabla), ich muss das Kind ja nicht gleich nonstop in Natura auf dem Arm und zugleich noch über den Schultern als XXL Babyfoto tragen. Na gut ich weiss, Geschmäcker sind verschieden.

Fotomagnete

Aber an solchen Polaroid Fotomagneten, wie ich Sie für uns bestellt habe, tollen Fotobüchern, oder z.B.  hübsch gestalteten Kalendern, erfreuen wir uns bestimmt ewig und sie erinnern uns an wunderbare Momente, die wir mit unseren Liebsten erleben durften. Denn alle Eltern bekommen hautnah zu spüren, wie schnell die Zeit verfliegt und die kleinen Racker gross werden. Da ist es umso schöner, viele besondere Erlebnisse festzuhalten.

PS: Bis zum 14. Mai 2017 gibt es übrigens anlässlich des bevorstehenden Muttertags ein Rabatt von -15% auf alle Fotogeschenke sowie -20% ab einem Bestellwert von 30 EUR. Bestellen lohnt sich auf jeden Fall!

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit carteland. Der Bericht beruht aber auf meiner eigenen persönlichen Meinung.

Bilder: © Fräulein Tiger

Babyglück zum Zweiten

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Nach einer ziemlich ruhigen Phase wird es hier heute wieder einmal etwas persönlicher.

Wie ich ganz zu Beginn meines Blogs hier geschrieben habe, waren damals die Aussichten über ein einfaches unbeschwertes schwanger werden nicht besonders rosig. Trotz meines sehr gebärfreudigen Alters, machte uns dieses verflixte Polycystische Ovar- / kurz PCO-Syndrom und den damit verbundenen unregelmässigen Zyklen erst mal einen Strich durch die Rechnung. Wie sich dann herausstellte, sind heutzutage mehr Frauen als man denkt davon betroffen. Diverse Kolleginnen bekamen die gleiche Diagnose gestellt. Wir alle nahmen schon ganz früh und lange die Pille und ich vermute noch immer, dass dies so ziemlich alles auf den Kopf gestellt hat.

In unserem Fall hatten wir ja nochmals grosses Glück und mussten trotz PCO-Syndrom verhältnismässig nicht allzu lange auf unser erstes positives Testergebnis warten. Ich bin immer noch überzeugt davon, dass die Akupunktur Behandlungen sowie den ständigen Arztbesuchen einen Schlussstrich zu setzen ebenfalls ihr Gutes dazu beigetragen haben.

Jedoch endete diese erste Schwangerschaft in einer Eileiterschwangerschaft. Es war ein furchtbares Erlebnis, über das ich lange Zeit nicht besonders gut reden konnte. Ein trauriger Verlust, nachdem man den Embryo mit intaktem Herzschlag im Eileiter hat sitzen sehen, ein Baby das man sich so sehr gewünscht hatte, das unverzüglich „entfernt“ werden musste. Denn mein Leben war damit ja auch in Gefahr. Alles ging ruckzuck und ich stand ziemlich unter Schock. Ich zitterte dermassen, als ich in den OP gefahren wurde und konnte mich an keinen Moment erinnern, an dem ich jemals so viel Angst gehabt hatte. Dazu kam diese riesige Unsicherheit, was schlussendlich alles entfernt werden musste. Gott sei Dank konnte der Eileiter erhalten bleiben, der ab nun jedoch dank der Vernarbungen der Operation anfälliger für eine weitere Eileiterschwangerschaft war. Und ich lebte. Trotz der Trauer und dem Schock – das schlussendlich wertvollste Geschenk. Ich fühlte mich noch Wochen danach furchtbar schwach, hatte viel Blut verloren und hatte Schmerzen im Bauch. Vom Herz ganz zu schweigen.

Doch das Schicksal oder die Natur meinte es sehr gut mit uns. Bald schon machte sich erneut trotz PCO-Syndrom ein weiteres kleines Würmchen zu uns auf den Weg, das unser Leben zum Positiven veränderte.

Auch hier habe ich schon mal erwähnt, dass die Schwangerschaft mit dem kleinen Tiger nicht nur reibungslos verlief. Nach der ganzen Achterbahnfahrt war ich oftmals sehr schnell besorgt, dass mir auch dieses Baby wieder genommen werden konnte.

Doch wie ihr alle wisst, kam alles gut. Ach was, es kam noch viel besser und macht mich nun zur glücklichsten Mama der Welt.

Das Mama Sein hat mich verändert und mir gezeigt wie gross (m)ein Herz voller Mutterliebe sein kann.

Solch ein grosses Wunder wollte ich wahnsinnig gerne irgendwann, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, nochmals erleben dürfen.

Und der Moment kam. An dem ich mir vorstellen konnte, auch ein weiteres Kind nochmals so fest lieben zu können und alles nochmals von Anfang an erleben zu dürfen.

Und als hätte es das gespürt, hat sich ein weiteres kleines grosses Wunder zu uns auf den Weg gemacht.

Vom PCO-Syndrom war seit der letzten Schwangerschaft übrigens keine Spur mehr zu sehen. Dies möchte ich hier nur erwähnen, um anderen PCO-Frauen Mut zu machen. Denn von diesen „Ein Schuss, ein Treffer“-Angeberinnen halte ich grundsätzlich nicht besonders viel. (Was nebenbei manchmal auch gar nicht wirklich der Wahrheit entspricht.) Super schön für alle diejenigen, bei denen es so schnell und unproblematisch geklappt hat. Ich weiss ja nun ebenfalls wie sich das anfühlt. Aber bin ich oder sind wir deshalb etwas besseres? Kein Stück. Wir hatten einfach Glück. Denn das alles ist doch einfach eine Laune der Natur. Ich weiss von einigen Frauen, die unter unerfülltem Kinderwunsch leiden oder litten, die man mit solchen Aussagen auch einfach immer wieder (absichtlich oder nicht) verletzt. Ein bisschen mehr Feinfühligkeit wäre hier deshalb manchmal ganz schön.

Das man sich über den Familienzuwachs riesig freut, ist jedoch absolut richtig und sollte keinesfalls entschuldigt werden. Denn es ist nach wie vor ein riesiges Wunder und das sollte unbedingt gefeiert werden!

Obwohl mir das ganze Tohuwabohu mit dem schwanger werden dieses Mal glücklicherweise erspart blieb, fürchtete ich mich dann doch sehr vor einer erneuten Eileiterschwangerschaft. Dieses Mal mit anderen Gefühlen. Da ist ja bereits ein Kind, das mich braucht. Eine eventuelle Notoperation fühlte sich diesmal als Mama noch viel bedrohlicher an. Da war das Leben des noch winzigen Embryos nicht mehr ganz so wichtig wie damals. Sondern mein Leben, um für meinen Sohn da zu sein. Ich werde ja nun anders gebraucht und das machte mir Angst.

Aufgrund meiner Vorgeschichte bekam ich zum Glück sofort einen Termin. Weitere Termine mit Ultraschall und Blutabnahmen folgten. Doch schon bald hatten wir die Gewissheit, dass alles in Ordnung ist und wir endlich überglücklich und guter Hoffnung sein konnten.

Dieses Mal kann ich die Schwangerschaft mit meinen Lieblingsmännern an meiner Seite hoffentlich noch einmal in vollen Zügen (abgesehen von den normalen Schwangerschafts-Wehwehchen) geniessen. Denn dies wird ziemlich sicher die Letzte sein.

Ein neues Abenteuer beginnt. Und wir freuen uns riesig.

Bild: © Fräulein Tiger

Schon bald ist Ostern!

Die Uhren wurden vergangenes Wochenende wieder auf Sommerzeit gestellt und am nächsten Wochenende ist bereits schon April. Und in nicht mehr ganz drei Wochen feiern wir schon Ostern. Wie die Zeit verfliegt.

Dieses Jahr wird Ostern mit Kleinkind gleich wieder etwas spezieller und das Eier- und Nestchensuchen wird bestimmt zum Highlight für den kleinen Mann. Da der kleine Tiger generell nicht so der Süssigkeiten-Fan ist (Schoggi, Gummibärli & Co werden immer gleich wieder ausgespuckt – auch das gibt’s…), wünscht er sich nämlich vom Osterhasen nichts sehnlicher, als eine Kasse für seinen improvisierten Migros-Supermarkt. Diese wurde ihm auch bereits von unserem Postboten des Vertrauens gleich auf unserem Quartier-Spielplatz in einem riesigen Paket überreicht und wartet nun gut versteckt auf ihren grossen Auftritt an Ostern. Ich freue mich jetzt schon auf seine strahlenden Augen und seine emsigen Einkaufstouren.

Anlässlich der bevorstehenden ,,Osterhasen“-Feiertage habe ich gleich ein paar süsse Geschenkideen für euch zusammengestellt.

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  1. Dieses süsse kleine Hasen-Nachtlicht hilft beim Einschlafen oder Mama und Papa in der Nacht beim Nuggi Suchen.
  2. Kinderwagenketten finde ich ja oftmals nicht besonders hübsch. Bei diesem dezenten Modell mit Häschen schlägt aber auch mein Herz höher.
  3. Tischsets sind spätestens ab dem Brei-Alter das A und O auf dem Esstisch. Diese gibt’s z.B. auch in dieser stylischen Hasen-Ausführung in verschiedenen Farben.
  4. Die schwedischen „Lille Kanindocka“ oder auch Häschen Puppen sind einfach zuckersüss und werden bestimmt heiss geliebt.
  5. Auf dem Hasen-Tischset würde sich auch gleich dieser süsse Hasenteller gut machen. In den langen Ohren ein paar hübsch drapierte Beeren, Tomätchen oder andere Leckereien. Ich seh’s bereits vor mir.
  6. Kleine Kinder verstauen ungemein gern ihre ganz besonderen Schätze. Dies wäre in diesem zuckersüssen Hasen-Täschchen ohne Probleme möglich.
  7. Auch das Planschen in der Wanne oder im Schwimmbad macht den meisten Kindern grosse Freude. Mit diesem kuscheligen Hasen-Bademantel wird auch das Rauskommen gleich etwas attraktiver.
  8. April, April macht was er will. Da werden bestimmt auch wieder die eint oder anderen Regengüsse auf uns niederprasseln. Dafür eignet sich so ein kleiner Kinder-Regenschirm bestimmt.
  9. Abends ist bei uns eine (oder na gut, mehrere) Gutenacht-Geschichte Pflicht. Dieses süsse Gute-Nacht-Buch vom kleinen Hasenkind wäre bestimmt auch etwas für den kleinen Tiger.
  10. Aufbewahrungskörbe kann man nie genug haben. Sei’s als Wäschekorb, für Spielzeug, Plüschtiere und und und. Dieser mit den süssen Lampi-Ohren gefällt mir besonders gut.

Ich wünsche euch bereits jetzt wunderbare Festtage mit euren Liebsten und viel Spass beim Nestchen-Suchen!

Frühlings-Looks / Mamastyle / Babystyle

Im Winter ist meine „Mamastyle / Babystyle “ -Rubrik vor lauter Weihnachtsvorbereitungen, dem winterlichen Fotoshooting mit Andrea Monica Hug für Chic in Zurich, Weihnachtsbasteln, den eigentlichen Weihnachtsferien und vielem mehr völlig untergegangen. Und ehrlich gesagt, ist Winter meiner Meinung nach nicht gerade DIE Jahreszeit in Sachen Mode und erst recht nicht meine Jahreszeit. Meist hat man doch eh nur diese eine Jacke an, die bis zum Hals geschlossen ist, ohne Einblick auf das was man drunter trägt, warmhaltende Jeans und gefütterte gut besohlte Winterboots, damit man die Spielplatzbesuche und Schlittenfahrten auch ohne kalte Zehen und Beinbruchlandung übersteht. Ganz geschweige von den vielleicht überschüssigen After-Guetzli-Speckröllchen. Die sich auch gerne gleich das ganze Jahr über an uns festklammern. Sich aber idealerweise auf die Bikini-Saison allmählich verziehen sollten.

Aber jetzt kommt ja alles wieder anders. Die Vögel zwitschern am Morgen vor dem Fenster. Die Temperaturen werden eindeutig milder, die Sonne bekommt man wieder häufiger zu Gesicht, die Spielplatzbesuche sind wieder etwas ausgedehnter und auch die Abende werden wieder etwas länger. Die Supermärkte locken bereits mit Osterhasen, hübschen Tulpen und allgemein mit frühlingshafter Deko. Wir spüren also alle so langsam aber sicher den Frühling und bevor die meiste Ware ja bereits wieder vergriffen oder im Ausverkauf ist, habe ich gleich ein paar hübsche Teile für die bevorstehende Jahreszeit zusammengesucht.

Ich kann’s auf jeden Fall kaum erwarten, die Winterstiefel gegen meine Sneaker auszutauschen, die Winterjacke in den Schrank zu hängen und dem Kleinen eine Kleidungsschicht weniger anziehen zu dürfen. Jippii.

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Mir gefallen im Frühling ja zarte Pastelltöne wahnsinnig gut. Und da ich mich bei den Mädchen etwas hab anstecken lassen, fiel meine Auswahl dieses Mal auf zartes Rosa kombiniert in einem chicen sportlichen Look. Wer Rosa gar nicht mag, kann bei dieser Kombi z.B. auch auf hübsches Hellblau statt Rosa zurückgreifen oder die Teile mit klassischen Tönen, wie Beige, Grau, Schwarz, Weiss oder Braun, ergänzen.

Ich möchte aber die dunklen Teile etwas hinter mir lassen und finde zum Beispiel diesen Mantel, den man endlich wieder offen tragen kann, total toll. Der Frühlingswind hält doch oftmals noch etwas Einzug und damit man sich nicht gleich erkältet, sollte man eine solche leichte Jacke, einen Mantel, Parka oder was auch immer stets dabei haben.

Wenn’s noch etwas wärmer wird, dann kann zum Beispiel auch bereits ein Strick-Cardigan wie dieser in Hellbeige ausreichen. Kuschelig weich mit Bewegungsfreiheit und trotzdem chic. Perfekt.

Ich steh ja sehr auf locker fallende verspielte Blusen. Seit ich Mama bin auch gerne eher Hochgeschlossene wie diese hier, die beim ständigen Bücken nicht gerade Einsicht bis zum Bauchnabel gewähren. Auf frisches Weiss kann ich auch mit Kind einfach nicht verzichten. Wenn’s dann doch dreckig wird, wird einfach ein neues Oberteil angezogen. Problem gelöst.

Zum frischen Frühling gehören meiner Meinung nach auch wieder hell verwaschene Jeans. Gerne auch solche wie dieses Modell, die die Knöchel wieder hervorblitzen lassen. Da meine Jeans eh ALLE über kurz oder lang Löcher bekommen und ich mich so draussen völlig unbekümmert hinknien oder hinsetzen kann, wähle ich bereits im Vornerein immer solche destroyed Jeans. Mama hin oder her. Ich bin ja noch jung. :P

Die Sonne scheint einem ja nun auch wieder häufiger ins Gesicht und man darf seine Augen wieder vermehrt mit hübschen Sonnenbrillen vor UV-Strahlen und Falten schützen. ;-) Wie z.B. mit diesem Modell in Hellbeige.

Auf einen Schal oder ein schönes Halstuch verzichte ich jeweils, wenn überhaupt, erst im Sommer und trage sie bis dahin als hübsches warmhaltendes Accessoire und Halsweh-Prophylaxe.

In Sachen Schmuck und vor allem Ohrschmuck bin ich ziemlich langweilig. Ich trage meist genau zwei paar Ohrringe und lege dort aber wert auf gute Qualität, da mich der kitschige Modeschmuck meist oft nur zu jucken anfängt. Meine Perlenohrringe und diese 2 in 1- Ohrstecker von Stella & Dot sind meine gut behüteten Schätze und passen überall.

Eine schlichte Halskette in Gold trage ich eigentlich täglich. Bei spezielleren Anlässen oder bestimmten Kleidungsstücken greife ich dort aber auch gerne auf etwas ausgefallenere Stücke zurück. Diese beiden schlichten Modelle (hier und hier) lassen sich ebenfalls wunderbar kombinieren und runden das Outfit ab.

Bequeme Schuhe sind quasi das A und O als Mama. Bequem muss nicht unbedingt unschön sein. In diesen hübschen New Balance Sneaker kann man locker mit den kleinen Racker auf dem Spielplatz mithalten. Zugegeben das andere Modell von Vans in Weiss ist in schlammigen Wiesen und Sandkästen nicht gerade optimal. Sie sind jedoch trotzdem bequem, cool und hübsch anzuschauen.

Ich liebe ja bunte stilvoll gemusterte Socken. Seit Jahren sind mein Mann und ich treue Kunden bei Happy Socks. Selbst der kleine Tiger trägt sie bereits. Da die Socken meist Unisex sind und mein Mann und ich dort dieselbe Grösse haben, teilen wir sie uns ab und zu. Win win sozusagen. In noch kühleren Tagen schützen sie perfekt die hervorblitzenden Knöchel oder kommen einfach als Blickfang zum Einsatz. Ich kann mich ja oftmals gar nicht entscheiden. Die Modelle mit den Rauten sowie dem Giraffenprint würde meine Sammlung aber perfekt ergänzen.

Rucksäcke sind als Mama in jeder Hinsicht einfach praktisch. Wenn man mal nicht den Kinder-Rucksack vom Junior oder Mini herumträgt, darf’s gerne auch mal ein hübsches Modell für Mama sein. Die von Herschel bieten sehr viel Platz, sind angenehm auf den Schultern zu tragen und kommen immer wieder in neuen hippen Farben daher. Dieser und dieser, haben es mir beide angetan. Wer’s etwas chicer mag, greift z.B. auf ein solches Modell in Leder zurück.

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Bei den kleinen Jungs find ich Gilets supersüss, cool und auch sehr praktisch bei den ständigen Temperaturschwankungen im Frühling. Wie zum Beispiel dieses mit Jerseyfutter in Dunkelblau.

Diesen Frühling haben es uns die Panda-Bären angetan. Seit wir einen solchen Mini Rodini Panda Rucksack (in Orange) gewonnen haben, begleitet uns der Bär überall hin.

Dies geht mit dem süssen und warmen Panda-Pullover  und einem Langarmshirt drunter gleich noch besser.

Auch eine leichte Mütze wie diese hier darf bei kühlen Temperaturen und Wind nicht fehlen.

Dem schmalen Tiger kommen die Slim Fit Jeans mit seinen Beinchen an noch kühlen Tagen gerade recht. Mit hohem Stretch Anteil für viel Bewegungsfreiheit natürlich.

Am liebsten mögen wir jedoch solche coole „Baggy-Hosen“ aus weichem Stoff und können deshalb die warmen Jahreszeiten kaum erwarten. Bis dahin werden sie noch drinnen oder unter Wind- und Wetterhosen getragen. Wie z.B. dieses Modell in Hellblau oder dieses in Dunkelblau.

Nun können wir nebst Gummistiefeln an regnerischen Tagen auch wieder auf ungefütterte Lederschuhe zurückgreifen, in denen Rutschbahnfahren & Co gleich wieder etwas leichter fällt.

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Diesen rosa Jeans-Parka für kleine Mädchen finde ich ja ultrasüss und zugleich ultracool.

Drunter ein cooler warmer Pullover mit Katzenmotiv. Jöö.

Oder eine kuschelige süsse sandfarbene Strickjacke über einem hübschen Langarmshirt.

Dazu ebenfalls bequeme Hosen wie diese Graumelierte Jogger-Hose. Meiner Meinung nach dürfen auch Mädchen in solchen coolen lockeren Hosen den Spielplatz unsicher machen.

Oder eine hübsch gestreifte schwarz weisse Leggins an wärmeren Tagen.

Oder eine solche schmal geschnittene Hose in Khaki.

Diese tolle Baumwollmütze hält nebst ihrem süssen Aussehen auch noch die Ohren warm.

Diese Kniestrümpfe mit Waschbären sind zum Niederknien. Finde ich zumindest.

Diese Lederbottinen mit gelben Haimotiven finde ich der Hammer. Kindlich verspielt, chic, cool und passen perfekt zum Parka.

Jungssachen sind ja auch obercool und zuckersüss (das darf ich jetzt zumindest noch sagen). Dieses Mal fiel es mir aber schon einiges leichter mich in der ,,Mädchen-Abteilung“ zurechtzufinden und ich hätte mich am liebsten damit gleich für die Töchter meiner Kolleginnen eingedeckt. :)

Ich freue mich auf jeden Fall riesig auf die spriessenden und blühenden Pflanzen, warmen Sonnentagen und den Kleiderschrank frühlingstauglich machen zu dürfen.

Einen wunderbaren Frühling euch allen!

Bilder: © Fräulein Tiger

DIY Angelspiel

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Von Online-Shopping profitiere ich ja seit ich Mama bin wahnsinnig gern. Kein mühsames Kisten- oder Tütenschleppen, keine Sprints von Geschäft zu Geschäft, keine Auto-Organisation und somit mehr Zeit für Spielplatzbesuche oder andere tolle Aktivitäten. Obwohl wir eigentlich für Mama-Kind-Verhältnisse noch relativ oft zusammen durch die Läden ziehen und dies auch sehr gerne tun, lass ich Windeln, Kleider für den Kleinen uvm. oftmals bequem nach Hause liefern.

Dabei wird unsere Ansammlung diverser Kartonschachteln natürlich nicht unbedingt kleiner. Deshalb lasse ich mir immer wieder gerne spontan etwas einfallen, was wir zusammen aus dem Altpapier, respektive Karton, basteln, bemalen und anschliessend bespielen können.

Dabei entstand z.B. schon ein kleines Spielhaus zum Verstecken, eine Autogarage, eine Farbpalette, ein Briefkasten, ein Stall und ein Angelspiel.

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Auch beim gefühlten monatlichen Schuhkauf des immer grösser werdenden Tigers lass ich mir die Schuhschachtel ab und an gerne mitgeben. Denn diese eignen sich als Schatzkisten oder eben als Angelspiel wunderbar.

Das provisorische Angelspiel hatten wir glaub letzten Herbst im Nullkommanichts kreiert. Die Kinder möchten ja am liebsten immer gleich sofort damit spielen. Dafür haben wir einfach kurz das Innenleben der Schachtel mit den Stabilo Woody’s und einem Pinsel mit Wasser verziert und Fische aus dickem Bastelpapier ausgeschnitten. Augen aufgemalt und aufgeklebt, Büroklammern am Mund befestigt und den Xylophon-Stab mit Schnur und Magnet als Angelrute umfunktioniert sowie aus farbigen Pfeifenputzern aus meiner beinahe aus allen Nähten platzenden Bastelkommode See-Schnecken und -Schlangen geformt.

Das Angelspiel diente zwar seinem Zweck, war aber aussehmässig noch etwas ausbaufähig. Als ich letzte Woche dann zufällig am blauen Seidenpapier und den Meerestier-Stickern vorbeigelaufen bin, wusste ich schnell, dass wir damit unserer Schachtel eine frische Meeresbrise einhauchen könnten.

Auch der Xylophon-Stab sollte eigentlich wieder mehr dem Musizieren dienen. Deshalb musste eine andere schnelle Lösung aus dem Haushalt her.

Und das haben wir für unser persönliches Angelspiel alles benötigt:

  • Schuhschachtel
  • blaues Seidenpapier
  • farbiges dickes Bastelpapier
  • Meerestier-Stickers
  • Pfeifenputzer
  • Fische / Fischvorlagen
  • Büroklammern
  • Wackelaugen
  • Bambus-Grillspiesse
  • Magnete
  • Schnur
  • Leimstift
  • Schere
  • Masking Tape

Und so haben wir’s gemacht:

Die Schachtel erst mal grosszügig innen mit Leim bestrichen und danach mit Seidenpapier ausgekleidet. Die Ränder oben haben wir einfach abgeschnitten. Überschüssiges Papier im Innern haben wir einfach festgeklebt und angedrückt. So sieht es gleich etwas mehr nach Wasser oder Wellen aus. Finden wir zumindest.

Danach kam der grösste Spass für den kleinen Mann. Stickers aufkleben. Und zwar ausnahmslos alle.

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In der Zwischenzeit habe ich ein paar Möchtegern-Korallen, Seegras und Algen aus dem farbigen Papier ausgeschnitten und an den Seitenwänden aufgeklebt.

Danach haben wir ein paar Fische aus seinen Malbüchern oder Vorlagen von hier rausgesucht und auf farbiges dickes Bastelpapier kopiert und ausgedruckt.

Anschliessend haben wir den Fischen noch lustige Wackelaugen aufgeklebt und eine Büroklammer am Mund befestigt.

Die beiden spitzigen Enden der Pfeifenputzern haben wir damit sie nicht pieksen umgeknickt, so sieht es gleich wie ein kleines Köpfchen aus. Danach haben wir sie zu Meeresschnecken aufgerollt. Ein Pfeifenputzer habe ich in zwei kleine Teile, respektive Würmer geschnitten und dort ebenfalls die Enden umgeknickt. Diese dienen in unserem Fall als Köder an der Angelrute. Dank des Drahts im Innern der Pfeifenputzer benötigen diese keine Büroklammer und lassen sich super einfach angeln.

Für die beiden Angelruten habe ich lange Bambus-Grillspiesse aus der Küche genommen und die spitzigen Enden abgeschnitten. Da das Holz dabei gerne ausfranst und leicht Spiessen hinterlässt, habe ich zum Schutz ein Stück Masking Tape am Ende befestigt. Vorne habe ich mit einem scharfen Küchenmesser eine kleine Kerbe eingeritzt, damit die Schnur dort gut festgeknotet werden kann und nicht mehr verrutscht. An der Schnur habe ich eine kleines Klemmmagnet befestigt und darin den Pfeifenputzer-Wurm eingeklemmt.

Für eine Spiel-Variante mit Gewinner habe ich eine ungerade Zahl an Fischen und Schnecken genommen. Ansonsten einfach einen Fisch oder Schnecke mehr oder weniger ins „Meer“ werfen.

Und los geht’s!

Viel Spass beim Nachbasteln und Spielen!

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Bilder: © Fräulein Tiger

Easy Peasy Apfelkuchen

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Es ist schon bald wieder ein Monat her, seit wir den 2. Geburtstag vom kleinen Tiger feiern durften. Da der Lieblings-Mann & -Papi damals verreisen musste, machte ich mich am Abend, resp. in der Nacht davor mit grosser Vorfreude an die Geburtstagsvorbereitung.

Ein paar Deko-Artikel hatte ich ja bereits im Vorfeld bei PinkFisch bestellt und habe mich hier von den beiden Partyexpertinnen beraten lassen. Nun konnte es losgehen.

Folienballon und Dinosaurier-Ballone mit der Heliumflasche aufblasen (obwohl ich dann eines besseren belehrt wurde: Latex-Ballone immer erst ca. 2-3 h vor der Party befüllen, damit sie genug lange fliegen, der Folienballon fliegt hingegen jetzt noch an der Decke!), die alte selbstgemachte Wimpelkette aus Ikea-Geschenkpapier überm Esstisch montieren, den Geburtstagszug ,angeführt von den Dinosaurier Figuren aus dem Sauriermuseum in Aathal, mit zwei Kerzen aufrüsten und damit den Geburtstagstisch schmücken, Wabenbälle und Girlande im Wohnzimmer aufhängen, mit der Buchstaben-Girlande „Henrik wird zwei“ schreiben und befestigen, Geschenke bereit legen und Geburtstagskuchen backen.

Welchen Kuchen ich machen werde, wusste ich erst ein paar Tage vorher, als ich mein Rezepte-Sammelsurium durchwühlte. Dabei fiel mir ein Apfelkuchen-Rezept in die Hände, das ich vor Jahren von irgendeinem Blog (keine Ahnung mehr von wo *shame on me*) bereits ausgedruckt hatte und anhand der Knitter auch schon einmal nachgebacken haben musste. Tönt einfach, luftig leicht und lecker. Bingo.

Falls ihr ebenfalls saftige fruchtige Kuchen mögt, dann hier das Rezept. Los geht’s.

Apfelkuchen

Zutaten:

110 g Mehl

3/4 TL Backpulver

Prise Salz

4 grosse Äpfel

2 grosse Eier

150 g Zucker

1/2 TL Vanilleextrakt

115 g geschmolzene, auf Raumtemperatur abgekühlte Butter

Zubereitung:

Ofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Springform (20-23cm) grosszügig einbuttern.

In einer Schüssel Mehl, Backpulver und Salz vermischen.

Die Äpfel schälen, entkernen und in nicht allzu dünne Stücke schneiden.

Eier in einer anderen Schüssel schaumig aufschlagen, anschliessend mit Zucker und Vanille gut vermixen. Die Hälfte der Mehl-Mischung dazugeben, verrühren und anschliessend die Hälfte der Butter einrühren. Dann den Rest des Mehls und den Rest der Butter – alles gut verrühren.

Die Apfelstücke unterheben und in der Springform für 50-60 Minuten backen.

Tipp: Den Kuchen nach ungefähr einer halben Stunde mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird.

Ich habe ihn dann noch mit Puderzucker bestäubt und mit der selbstgemachten Masking-Tape-Wimpelkette sowie den Dinos verziert.

Viel Spass beim Nachbacken und guten Appetit!

Da der Kuchen nicht allzu gross und mächtig ist, habe ich dazu noch Cream-Cheese-Brownies und Mini-Gugelhupfe gebacken.

Der Apfelkuchen hat dem kleinen Mann so gut geschmeckt, dass er das letzte Stück gleich noch zum Abendessen verdrückt hat.

Ach schön war’s.

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Bilder: © Fräulein Tiger

Fasnacht, Fasching, Karneval

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Bald ist es wieder so weit. Fasnacht steht vor der Tür und man trifft sich hier im Dorf um die volle „Guggenmusig“-Dröhnung abzubekommen, mit Konfetti um sich zu werfen und jede Menge Kostüme zu bestaunen.

Ich bin ja nicht wirklich ein Fasnachtsfan. Laute Knaller vermeide ich wo es nur geht, um Kostüme reisse ich mich auch nicht unbedingt. Clowns und andere in meinen Augen gruselige verkleidete Personen jagen mir bis heute noch mehr oder weniger Angst ein und auf Konfetti, das man danach einfach überall findet, könnte ich auch glatt verzichten. Spassbremse, denken sich da vermutlich die Fasnachtsbegeisterten. Da war ich als Kind doch eigentlich – mit einer mehr schlecht als rechten Schellenring-Performance – selbst in der Guggenmusig. Aber das ignorieren wir nun einfach mal.

Dennoch erinnere ich mich immer noch gerne an die tollen Partys, die wir zu Teenie-Zeiten als Cowgirls, Indianer oder in anderen Last Minute Kostümen gefeiert haben oder an die tollen Kinderumzüge und Schulevents, die diesbezüglich stattgefunden haben. Und eines mag ich immer noch sehr: Wenn der Dorfplatz zum Treffpunkt wird, man auf das eint oder andere bekannte Gesicht trifft, (na gut im Dorf sind das noch schnell ein paar :D), Musik gespielt wird und man sich gemeinsam dieses Spektakel anschauen kann. Jetzt mit den Kindern sowieso. Da macht selbst mir das Verkleiden wieder Spass. Respektive zumindest den kleinen Tiger in ein Kostüm zu stecken. ;)

Aber auch da habe ich nicht sonderliche Ambitionen. Das süsse Fuchs-Kostüm vom letzten Jahr geht immer noch und der kleine Mann wollte es nach der Anprobe am liebsten gar nicht mehr ausziehen. Ich konnte ihn dann doch noch überzeugen, dass es mit Winterjacke UND Fleece-Overall vielleicht doch ein kleeeines bisschen zu heiss sein könnte in der eh schon gut beheizten Wohnung.

Wenn man wie ich weder die grosse Kostümliebhaberin ist, noch gut – geschweige denn überhaupt – etwas nähen kann und dann aber auch nicht aus irgendeinem billigen hoch entzündlichen und ständig statisch geladenen sowie oftmals chemisch stinkenden Stoff-Dingsda eine Verkleidung auftreiben möchte, wird nicht sofort an jedem Fasnachts-Verkaufsstand fündig.

DIY-Ideen, Online-Shops und andere Inspirationsquellen könnten da vielleicht die Lösung sein.

Ich persönlich bin auch nicht so begeistert von Schminkfarben oder Kinderschminke, die auf die noch zarte Kinderhaut kommt. Na gut, ich bin wohl auch etwas geprägt aufgrund der Hautprobleme des kleinen Tigers und schau mir deshalb natürlich auch erst mal die Inhaltsstoffe an. Die Kinderschminke von Grimas sollen diesbezüglich empfehlenswert sein und bekommt man z.B. hier. Wir verzichten sicherheitshalber darauf oder bemalen höchstens das Näschen.

Umso toller finde ich solche Kostüm-Overalls für die ganz Kleinen, die dann auch bei dieser Jahreszeit gleich auch noch kuschelig warm halten und bei denen dann Schminke auch nicht mehr wirklich notwendig ist. Wie bereits erwähnt, haben wir noch unser Fleece-Füchslein vom letzten Jahr von Bornino. Wer noch auf der Suche ist, für den wäre dieses Kätzchen-Kostüm in meinen Augen zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis zum Beispiel hier erhältlich. Es sieht unserem orangen Füchschen sogar zum Verwechseln ähnlich.

Mit grösseren Kids macht bestimmt auch Maskenbasteln riesig Spass, die sie dann voller Stolz tragen können.

Diverse Tiermasken-DIY-Ideen samt Druckvorlagen findet man „en Masse“ bei Pinterest. Wie unter anderem diese Katzen-Maske oder diese Filz-Waldtiere.

Tolle Bastelsets gibt’s z.B. von Seedling. Tier– und Hasenmaske sind via Little Vikings oder der Piratenhut via Juicy Kids erhältlich.

Auch tollen Indianer-Kopfschmuck wie diesen hier findet man bei Juicy Kids. Damit können die kleinen Racker gleich das ganze Jahr über Indianer spielen.

fasnachtAuch eher einfachere und dennoch coole Outfit-Ideen wie diese hier, ebenfalls via Pinterest, finde ich toll:

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Die noch sehr geräuschempfindlichen Ohren hatten wir letztes Jahr mit etwas Watte unter der dicken Mütze versucht zu schützen. Die Watte ist jedoch ständig rausgefallen und wir sind dann bei unseren Fasnachts-Profi-Kolleginnen auf diese tollen Gehörschütze für Kinder aufmerksam geworden. Die gibt es schon für Babies sowie für grössere Kinder von 2-12 Jahren wie z.B. von Baby Banz via Babyjoe. Wir haben uns nun gleich solche für grössere Kinder von 3M Peltor via Manor zugelegt, die sich dank der stufenlos verstellbaren Kopfbügel perfekt anpassen lassen. Die Gehörschütze sind dann auch ideal für kommende Openairs, Konzerte oder andere laute Veranstaltungen, die man so mit gutem Gewissen auch mit den Kindern besuchen kann.

Da kann die Guggenmusig kommen! Miau!

Bilder: © Fräulein Tiger / Babywalz / Pinterest