Campingliebe – Familienzeit im Wohnwagen

Achtung. Es folgt ein ausführlicher Bericht übers Campen, Wohnwägen, Ausstellungen, Ferien und von der Erfüllung von Träumen. Zu Beginn vorneweg für Camping-Laien, die gerne daran zu erkennen sind, dass sie ständig Wohnwägen und Wohnmobile verwechseln. ;-) Hierbei geht es vor allem um Wohnwägen. Diese (in der Regel) weissen abgerundeten Dinger, die man ans Auto anhängt und man nach dem Aufstellen dafür flexibel mit dem Auto Ausflüge oder grössere Einkäufe usw. machen kann.

Adria Altea PK 552 Wohnwagenliebe

So und los geht’s.

Nach etwa 10 Jahren träumen, gefühlt drölftausend Caravan-Vernissagen besuchen, in jeden Ferien auf dem Campingplatz verschiedenste Modelle bestaunen, Vor- und Nachteile abwägen, eigene Familie gründen und merken, dass nicht alle Wägen unbedingt auch familientauglich sind, war es diesen Frühling endlich so weit. Wir haben uns unseren grössten Traum erfüllt und unser Traummodell gekauft. Ich glaube es war Schicksal.

VON DER SUCHE NACH DEM EINEN

Schon immer hatten wir die Adria Caravan Modelle auf dem Radar. Das Design sprach uns einfach von Beginn weg an und wir haben immer nur Gutes gehört. Als quasi noch Frischverliebte waren wir bereits jede Saison an der Frühlingssausstellung des Camping Caravan Center in Arbon. Damals schon malten wir uns aus, wie es dann mit den eigenen Kindern sein würde, endlich Ferien im eigenen Wohnwagen machen zu dürfen. Erst dachten wir noch, dass eine Sitzmöglichkeit täglich in ein (Kinder-)Doppelbett umzuwandeln, ja kein Problem sei. Aber zu diesem Zeitpunkt waren wir ja auch noch kinderlos und schlichtweg unerfahren. Versteht mich nicht falsch. Es ist durchaus möglich und es gibt für (fast) alles eine Lösung. Nur wollten wir nebst dem ganzen Selbermachen auf dem Campingplatz (aufstellen, kochen, waschen etc.) auf gewissen Luxus einfach nicht verzichten. Und beim eigenen Wagen erst recht nicht.

Dann kam der kleine Tiger zur Welt und wir zogen um. Im Aargau und neuen Zuhause besuchten wir dann wie üblich die Frühlingsvernissage von Adria dieses Mal beim STREWO Camper Shop. Ein neues Modell, mit dem Familienbett, resp. Elternbett gleich bei der Türe, überzeugte uns sofort. Denn wenn die Kinder im Etagenbett im hinteren Teil des Wohnwagens schlafen, ist es viel dunkler, ruhiger und sie werden viel weniger gestört, wenn die Eltern erst später noch reinschleichen. Perfekt. Auch die Platzaufteilung fanden wir super. Einzig an das klappbare Waschbecken musste ich mich erst mal gewöhnen. Auf den ersten Blick fand ich das jetzt nicht wirklich praktisch. Doch dazu später mehr.

Dann waren wir beim Suisse Caravan Salon in Bern. Mit sooooo vielen Ausstellern und Besuchern haben wir nicht gerechnet. Man kommt dort regelrecht in einen „Camper-Wahn“, wenn es einen nicht vorher schon erwischt hat. Das Beste daran fanden wir, dass man ALLE Marken und Modelle direkt vergleichen konnte. Auch bei solchen, wo nicht gerade ein Händler in der Nähe des Wohnortes ist und man nicht extra durch die halbe Schweiz fahren muss und dann womöglich enttäuscht wird. Eine Grundauswahl zu treffen, war schon mal sehr von Vorteil. Somit konnten wir dann nach einem kurzen Blick viele bereits ausschliessen und unsere Suche eingrenzen (Grösse, Design, Kinderbetten plus Elternbett). Auch dort gefielen uns die Adria Modelle einfach am Besten. Aber auch die Dethleffs-Wohnwägen gefielen uns sehr. Jedoch würde ich empfehlen, wenn man wirklich die Absicht hat, ein Modell dort zu kaufen, respektive sich für eines zu entscheiden, man mit sehr kleinen Kindern eventuell besser noch die Grosseltern oder so mitnimmt, damit man sich als Eltern auch in Ruhe Gedanken machen kann, alles inspizieren kann und nicht von einem Modell zum Nächsten hetzt. Die Kinder würde ich jederzeit wieder mitnehmen, denn so kommen sie schon mal richtig in Camper-Stimmung (oder eben nicht) und „helfen“ einem auch bei der Auswahl. Klar, die Entscheidung haben schlussendlich wir getroffen. Trotzdem war es sehr schön zu sehen, wie wohl sie sich gleich gefühlt haben und uns sagen konnten, dass es ihnen in diesem Wagen gefällt.

Doch auch zu diesem Zeitpunkt haben wir uns noch nicht gewagt uns unseren grossen Traum zu erfüllen. Zu vieles war noch Ungewiss. Ein weiteres Kind, das uns komplett machte und einen Umzug später, passierte es dann diesen Frühling. Gerade habe ich damals nach langem Hin und Her mit der Kindergartenanmeldung des Grossen Frieden geschlossen, da kam eine grosse Freude auf ein zusätzliches Jahr mehr Familienzeit auf. Ich wollte dies nochmals so richtig nutzen. Wollte etwas planen. Jedoch nicht alles verplanen. Da sass ich abends auf der Couch und stöberte wieder einmal nach hübschen Wohnwägen. Ein neues Modell sollte es am liebsten sein. Doch die gesamte Ausrüstung (Vorzelt, Tisch, Stühle, Geschirr uvm.), die dann noch zusätzlich ins Portemonnaie geht, nagte etwas an meinem Gewissen. Als Vollzeitmama und einem Mann als Alleinverdiener, fällt einem so etwas nicht einfach in den Schoss, sondern muss natürlich gut überlegt sein. Also suchte ich erstmals unter dem Begriff „Occasionen“. Denn auch meine Eltern haben ihren Wohnwagen damals mit Sack und Pack verkauft und der neue Besitzer war somit schon mal fürs Erste bestens ausgerüstet.

Und da war es. Unser Traummodell. Der Adria Altea 552 PK. Occasion. 1 Jahr alt und nur 1 Woche benutzt. Mit sämtlichem Zubehör. Aus der ehemaligen Wohngemeinde im Aargau. Von einer Familie mit ebenfalls zwei Jungs. Schicksal. Sagte ich doch.

Adria Altea 552 PK

Das Inserat schnell meinem Papa weitergeleitet. Töne nach einem super Angebot, kam sogleich als Antwort. Ich war schon ganz aufgeregt. Konnte den nächsten Morgen kaum erwarten und rief sofort bei den Verkäufern an. Wir durften noch am gleichen Tag vorbeikommen und konnten einen Spontanausflug in unsere alte Heimat machen. Ich war ja soooo gespannt und freute mich riesig.

Wir wurden ganz herzlich empfangen und durften in aller Ruhe den Wohnwagen begutachten. Auch das gesamte Zubehör, das sie ebenfalls nicht mehr wollten, konnten wir uns anschauen, was wir brauchen konnten. Was soll ich sagen. Das war er. Die Jungs waren Feuer und Flamme. Wir aus dem Häuschen. Eine Nacht darüber geschlafen. Wie man das halt so macht, bei grossen Investitionen. Und gekauft. Träume muss man schliesslich irgendwie möglich auch leben. Bevor es zu spät ist. Und es hat sich einfach endlich RICHTIG angefühlt.

Da wir diesen Traum natürlich schon lange hatten, haben wir bereits beim Kauf des Familienautos darauf geachtet, dass es im Stande ist einen schweren Anhänger zu ziehen. Die Anhängerkupplung dazu wurde mal zum Geburtstag gewünscht. Und die Anhängerprüfung hatte mein Mann ebenfalls schon im Sack. Somit konnte unser Traumwagen schon ganz bald abgeholt werden.

UND DAS ABENTEUER BEGANN…

Adria Altea 552 PK

Adria Altea 552 PK

Adria Altea 552 PK

Adria Altea 552 PK

FACTS ZUR AUSSTATTUNG DES ADRIA ALTEA 552 PK

Es gab kaum ein Modell, das uns bei all den Ausstellungen wirklich von A bis Z gefallen hat. Bei diesem ist aber absolut alles nach unserem Geschmack. Auch das am Anfang eher skeptisch betrachtete klappbare Waschbecken erwies sich als super platzsparend und ergibt so einen grossen Spiegel, wo man sich super von oben bis unten anschauen kann. Klar ist der Spiegel manchmal etwas verspritzt vom Händewaschen mit den Kindern, aber darüber komm ich hinweg. Das wird ja nur noch besser. Das einzig Blöde an dieser Vorrichtung ist, dass der Abwasserschlauch schnell abknickt durch das Zuklappen. Das hat uns schon den ersten Wasserschaden gebracht. Zum Glück kam gleich ein Camping-Mechaniker auf den Platz und reparierte uns das Rohr während unserer Ferien. Man muss einfach etwas Geduld mitbringen, da der Ausbau nicht ganz so schnell vonstatten geht.

Ich liebe unser grosses Bett. Die Matratze ist so bequem. Sodass auch die Kleinen immer dort schlafen wollen. ;-) Deshalb hat es sich mein Mann vorerst auf dem unteren Kinderbett gemütlich gemacht. Es ist natürlich etwas schmal, aber auf seine Grösse zum Glück ganz gut auszuhalten. Wenn die beiden dann grösser sind, werden sie sich aber bestimmt auf ihr eigenes Bett freuen. Der Grosse übernachtet jetzt schon ab und zu nach dem Einschlafen oben und fühlt sich mit seinem Ausblick über den Campingplatz inkl. Eulen-Nachtlicht pudelwohl. Das Bett hat einen dünnen klappbaren Rausfallschutz sowie eine abnehmbare Leiter. Unten oder im Moment noch vorne beim Elternbett erweist uns jeweils The Shrunks als aufblasbarer Bettrand gute Dienste.

Die Küche find ich ebenfalls todschick. In Hochglanzweiss und mit drei Gas-Kochfeldern ist man bestens ausgerüstet. Über dem Waschbecken gibt es noch eine Schnittbrettauflage, um die Fläche vollends nutzen zu können. Auch ein Abtropfbrett ist inklusive. Die drei ausziehbaren und aufklappbaren Schubladen schaffen einen super Überblick und man hat alles schnell zur Hand. Mit dem riesigen Kühlschrank und dem Gefrierfach bringe ich locker einen ganzen Wocheneinkauf unter. Der Kühlschrank kann auch mit Gas betrieben werden und schon bei der Fahrt gekühlt werden. So muss ich zuhause nichts wegwerfen und kann gleich alles Angebrauchte mitnehmen.

Ich schätze es sowieso so sehr, mein ganzes Hab und Gut einpacken zu können. Anzukommen und gleich Ferien machen zu können. Mit seinen eigenen Sachen. Seiner eigenen Bettwäsche und so. Ich glaub wir müssten uns ansonsten glatt einen Dachträger zutun mit beiden Kindern. Allein mit einem Kinderwagen ist der Platz im Auto dann schon sehr beschränkt. Aber darüber muss ich mir ja zum Glück keine Gedanken mehr machen. :)

Unter den Betten hat es ebenfalls genügend Stauraum und alle Fächer können optimal genutzt werden. Auch die eingebaute Bodenheizung schätze ich morgens sehr. Die normale Heizung kann nachts auch elektrisch betrieben werden, sodass man nicht ständig Angst haben muss, dass ein Gasunfall passieren könnte.

Um die eingebaute Toilette bin ich mit den Kindern unheimlich froh. Besonders abends und am Morgen in der Früh. Die Dusche ist auch sehr schön und bietet genügend Platz um beide Kiddies abzuduschen. Jedoch ist dies bei uns mehr die „Wäschekammer“ und wir duschen nur in den Campingplatzanlagen. So bleibt es uns auch gleich erspart, dass der halbe Wohnwagen unter Wasser gesetzt wird.

Die helle Holzverkleidung, die weissen Wände und die graue Polsterung haben es mir sofort angetan. Genau mein Geschmack. Auch die beige „Pinnwand“, die ich anfangs etwas überflüssig fand, hat uns schon gute Dienste erwiesen. So ist immer alles schön ordentlich.

Auch die LED Lichter im ganzen Wagen schaffen eine tolle Atmosphäre. Besonders abends beim Gutenachtgeschichte-Erzählen. Auch die integrierte Bluetooth-Anlage lässt sich bubileicht einstellen und hat einen tollen Sound.

Dank der eingebauten Moskitonetz-Türe blieben auch jegliche Fliegen, Mücken oder andere Insekten immer draussen und auch für die Kinder ist sie einfach zu bedienen.

Wie ihr seht, hab ich nichts zu beanstanden und wir sind absolut glücklich mit unserer Zweitwohnung auf Rädern. Überglücklich.

Auch die Kindern halten dem Wagen grosse Sorge und sie wissen, dass diese Einrichtung nicht ganz so stabil ist wie zuhause und man etwas behutsamer damit umgehen muss. Aber auch das ist vermutlich eine Typfrage. Für uns passt es zum Glück so und wir liiiiiieben unser rollendes Zuhause.

Eine Klimaanlage haben wir noch keine eingebaut. Die kostet sehr viel Geld und deshalb haben wir vorerst einfach auf ein schattiges Plätzchen geachtet. So ging es ganz gut.

Camping Adria Altea 552 PK

LUXUS-CAMPING / GLAMPING, OHNE FLEISS KEIN PREIS

Aber auch wenn wir eher Luxus-Camper mit jeglichem Schnickschnack sind, ist es nicht zu verachten, wie viel Arbeit dahinter steckt. Den Wagen zu pflegen. Rein zu halten. Vorher und nachher. Anhänger an- und abkuppeln. Stützen runterlassen. Mit der Wasserwaage alles kontrollieren. Alle Ventile richtig bedienen. Tank auffüllen. Kassetten leeren. Vorzelt aufbauen. Sämtliche Kleidung, Esswaren, Spielwaren etc. ein- und auch wieder auszuräumen. Betten frisch zu beziehen. Für frische Frotteewäsche sorgen. Täglich sein Geschirr abzuwaschen. Auch mal Kleidung auf dem Campingplatz waschen. Vor wie auch nach den Ferien hat man genügend zu tun. Und die Kinder wollen da auch noch betreut werden. Doch irgendwann ist man routinierter. Man arbeitet als Team. Jeder weiss, was er gut kann. Ich würde sagen die Kinder haben sich nach den drei Campingferien in diesem Jahr an den Auf- und Abbau gewöhnt. Geniessen auch die iPad-Zeit, die sie dann auskosten können und wir können speditiv alles auf- und abbauen.

Und doch ist es all diese Mühe wert. Denn die Zeit auf dem Campingplatz ist für uns unbezahlbar. Dieses unbeschwerte Gefühl. Ständig in Badelatschen im bequemen Schlabberlook unterwegs zu sein, niemand stört sich daran. Glacé- und Kreide-Flecken who cares. Man kann essen was und wann man möchte, die Kinder müssen sich nicht ständig „Restaurant-tauglich“ benehmen. Die Eltern sind demzufolge wesentlich entspannter. Man ist ständig an der frischen Luft. Auch bei schlechtem Wetter und man dem gemütlichen Regenprasseln lauscht. Spiele spielt, malt und puzzelt im Vorzelt oder Wohnwagen. Wo man mit seinen Liebsten auf engsten Quadratmetern auskommen muss. Man klappert Spielplätze ab, fährt Fahrrad oder Scooter. Bewegt sich. Geniesst die Natur. Die Kinder schliessen mit anderen Kindern Freundschaften. Malt Kreide oder jagt Seifenblasen bis spätabends. Die Kinder rennen im Pyjama noch durch die „Gassen“ und liegen dann auch nach dem Duschen noch mit dreckigen Füssen glücklich im Bett. Das abendliche noch draussen sitzen, zusammensitzen, einfach abschalten, den Tag ausklingen lassen. Ein lustiges Kubb oder Boccia Spiel. Wo Wildfremde auch mal zu Verbündeten werden. Oder gar Freunden. Man sich aushilft. Sich austauscht. Aber sich genau so in sein eigenes Reich zurückziehen kann. Das Gefühl von Daheim, obwohl man an einem anderen Ort ist. Das ist Camping. Und bedeutet uns alles. „Wann gehen wir nach Hause? / „Hei?“, fragen meine beiden Kleinen jeweils und meinen immer den Wohnwagen. Fährt ein Wohnwagen vorbei, meint der Kleinste immer: „Mis, i au“. Ja wir haben auch einen, mein Schatz. Und dann strahlen sie.

Alles richtig gemacht.

HOME IS WHERE YOU PARK IT.

Bilder © Fräulein Tiger

Was lesen wir heute? Part VII

Heute folgt passend zum kommenden Schweizer Vorlesetag am 22. Mai 2019 wieder einmal ein Beitrag in der Kategorie Büchertiger. Auch dieses Jahr möchten wir gerne zum Anlass unserer Bibliothek einen Besuch abstatten und uns das Bilderbuchkino anschauen und anhören. Bei Interesse erkundigt euch doch auch einmal bei eurer Gemeinde/Stadtbibliothek, was für ein Programm geboten wird. Das lohnt sich bestimmt.

Wir können auf jeden Fall einfach nicht genug bekommen und lieben es in die Welt der Vorlese- oder Bilderbücher einzutauchen. Noch immer ist es alle vier Wochen unser Highlight, wenn wir in unserer Gemeindebibliothek mittlerweile 11 (Kinder)Bücher ausleihen dürfen. Denn auch der Minimann besitzt schon sein eigenes kostenloses Kinderkonto. Dann ist der Nachmittag dafür reserviert, sämtliche Bücher anzuschauen und vorzulesen. Herrlich gemütlich. Und die Favoriten kommen dann als Gutenachtgeschichte beinahe täglich zum Einsatz. Bücher, respektive deren Geschichten lassen einen so wunderbar ankommen. Nachdenken. Dazulernen. Zur Fantasie anregen. Runterfahren. Entspannen. Und natürlich auch müde werden. Ohne Gutenachtgeschichte schläft hier niemand ein und wird auch nie jemand müssen. Mein Mann meint ja oft „Trudi Gerster“ sei wieder in ihrem Element….

Jetzt wo die Aufmerksamkeitsspanne des Minis auch immer grösser wird, können gerade wieder richtig tolle Geschichten erzählt werden (sofern er nicht über unseren Köpfen herumturnt) und beide Jungs suchen sich jeweils ein paar Kurzgeschichten aus.

Ein paar der aktuellen Favoriten stelle ich euch hier vor:

Knuddelhase haben wir derzeit gerade ausgeliehen und bezaubert beide Kinder gleichermassen. So hübsche Zeichnungen und ein Häschen, das sich verhoppelt und immer ganz arg von seiner Mama geknuddelt wird.

Gute-Nacht-Geschichten mit Philipp hatten wir ebenfalls ausgeliehen und waren ganz tolle Kurzgeschichten, die es dem Grossen wahnsinnig angetan haben. Zusammen mit seinen tierischen Freunden und seinem geliebten „Tiger“ erlebt Philipp Maus spannende Abenteuer.

Das Hasenkind (Nur noch kurz die Ohren kraulen / Tupfst du noch die Tränen ab / Badetag für Hasenkind) habe ich zwar schon mal vorgestellt, aber meine beiden lieben alle Bücher davon sehr. Es wird geklatscht, gerufen, gestreichelt und und und. Diese interaktiven Bilderbücher sind der Hit!

3 Minuten Vorlesegeschichten zur guten Nacht sind ideal um vielleicht gleich ein paar verschiedene Kurzgeschichten vorlesen zu können. Oder wie bei uns, um beiden gerecht zu werden, ständig eine Geschichte abzuwechseln. Dieses Buch wird immer wieder bei uns ausgewählt, genauso wie die schönsten Jungsgeschichten (siehe hier). Ideal auch für auf Reisen. Da schätze ich es sehr, dass ich nur ein Buch mitnehmen muss und daraus 45 kleine Kurzgeschichten vorlesen kann.

Wenn kleine Füchse schlafen gehen erzählt von einem kleine Fuchs, der meint noch nicht müde zu sein und er könne etwas verpassen. Bis er dann einen Freund findet, der ebenfalls nachts wach ist und tagsüber schläft. Wunderschöne Bilder von der gleichen Illustratorin vom „kleinen Igel“.

Und da wären wir dann auch bei Der kleine Igel rettet seine Freunde. So eine hübsche Geschichte mit glänzendem Regenmänteli und so. Passt doch ganz wunderbar in unsere Breitengraden. Obwohl wir ja gerade tatsächlich wieder den Skianzug anziehen müssten. *saywhaaaat*

Der grosse Zahnputztag im Zoo ist so ein lustiges Bilderbuch, das wir erst kürzlich ausgeliehen hatten. Noch heute erzählen beide regelmässig von den witzigen Tieren und dem Zoodirektor Ungestüm, der mit Hilfe von Ignaz Pfefferminz Igel den Zoo von üblem Mundgeruch befreit und jedem Tier die Zähne schrubbt. Ich kann mir vorstellen, dass das Buch auch für kleine „Zahnputzverweigerer“ eine tolle Anregung sein könnte.

In Die Honigbiene wird uns der Lebenskreislauf der Bienen mit wunderbaren Bilder näher gebracht. Ein tolles Naturbilderbuch, wo auch wir Erwachsene noch etwas dazulernen können.

Einer für Alle – Alle für Einen! handelt von fünf tierischen Freunden, die alle irgendwo ein Defizit haben, aber alle in anderen Dingen besondere Stärken mitbringen und füreinander da sind.

So, nun hoffe ich der Frühling kommt bald zurück und wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche!

Bilder © Fräulein Tiger

Ostern mit Kindern

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In einer Woche ist Ostern. Es hat heute aber tatsächlich nochmals geschneit und ich kann mir noch gar nicht recht vorstellen, dass es nächste Woche tatsächlich wieder einmal warm werden sollte. Über ein paar wärmende Sonnenstrahlen würde ich mich nämlich wahnsinnig freuen. Denn bei uns herrscht schon grosse Oster-Vorfreude und wir haben uns in den vergangenen Wochen auch bereits auf dieses Fest oder den Brauch eingestimmt.

Zum Beispiel mit dem tollen Jahreszeiten-Buch von Christiane Kutik und Eva-Maria Ott-Heidmann.  Zudem haben wir frohe Ostern Pauli sowie Ostern mit Peter Hase zusammen gelesen. Wir haben Zopfteig-Häschen und – Dinotruxe (für alle Mädchenmamas und andere Laien: halb Baumaschinen, halb Dino- Figuren) nach dem Rezept von Mini & Stil gebacken. Mmmmmh.

Wir haben Ostereier mit Zwiebelschalen und Wiesenblumen old school mässig gefärbt. Wir haben aber auch Eier mit unseren Stabilo Filz- und Farbstiften bemalt und gleichzeitig unsere Hände beim „Tütschen“ bunt beschmiert. Haben Hasentütchen aus Sandwichbeutel gebastelt und angemalt.

 

Haben Häschen aus Holzkugeln mit Pfeifenputzerohren aufgefädelt und ans Osterbäumchen gehängt.

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Als Alternative zur herkömmlichen Eiersuche habe ich den Kindern erstmals Zaubermuscheln mit Zaubersteinen gemäss Anleitung der lieben Ann-Kathrin (Rockmyday) gefilzt, welche jetzt fleissig in der Wohnung versteckt und gesucht werden. Haben Osterküchlein gegessen und ich habe mich bereits um die Nestchen für die beiden Lieblingsjungen gekümmert.

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Ich mag es schon früh damit zu beginnen, damit nicht alles auf einmal noch „reingewürgt“ werden muss. So macht es uns auch viel mehr Spass. Die Werke werden dann auch gleich gegessen, betrachtet oder verwendet und nicht mehr eine Zeit lang aufgeschoben. Es war trotz vielen Krankheiten in den letzten Monaten sehr gemütlich und sehr harmonisch. Jetzt kann Ostern kommen. Ich wünsche euch schon jetzt allen ein wunderbares Fest mit euren Liebsten!

Bilder © Fräulein Tiger

Erste Frühlingsgefühle

Hach man könnte meinen der Frühling sei bereits eingezogen *aufholzklopf*. Wunderschön diese Sonnenstrahlen, wieder ausgedehnte Spielplatzbesuche und längere Erkundungstouren ohne grossartig zu frieren. Herrlich.

Aber auch wenn der Schnee nochmals fallen sollte, sind wir dank dem lieben Baby Natur – Team bestens ausgerüstet. Denn beim letzten Besuch im wunderschönen Laden in Konstanz hat es mir dieser Wollwalk Overall von Disana besonders angetan. Seit kurzem sind wir stolze Besitzer und es wird hier weder gefroren noch geschwitzt. Dank der besonderen Merino-Schurwolle ist dieser kuschelige Anzug winddicht sowie temperatur- und feuchtigkeitsausgleichend. Wer jetzt wie ich anfangs denkt „Hilfe Wolle, das kratzt bestimmt“, wird vom Gegenteil überzeugt. Denn Disana hat mitgedacht und hat die Hals/Nacken-Partie sowie die Kapuze mit Baumwolle ausgefüttert. Kuschelig weich. Wirklich. Gar Regentropfen und Schnee perlen an diesem tollen Naturmaterial ab. Und eine besonders tolle Eigenschaft wie ich finde ist: Die Merino-Schurwolle muss man nur bei seeeeeeehr starker Verschmutzung waschen. Da die Bio Merino-Wolle enorme Selbstreinigungskräfte besitzt (bitte einmal für alle Kleidungsstücke, danke) ist im Normalfall, wenn der Dreck getrocknet ist, nur ein sanftes Abklopfen nötig. Oder auch mit dieser Wunderbürste ist das Reinigen ebenfalls im Nu erledigt. Auch unangenehme Gerüche verschwinden mit kurzem Lüften problemlos. Sollte man den Overall trotzdem mal waschen müssen, ist ein spezielles Wollwaschmittel unbedingt notwendig. Wie z.B. das Woll-Shampoo von Disana.

Da der kleine Mann nun zu Fuss unterwegs ist, finde ich den Overall besonders süss und praktisch. Auch die Grösse 86/92 finde ich ideal. Mit den lang geschnittenen Armen und Beinen ist dieser Overall besonders lange tragbar und kann auch nächsten Herbst/Winter noch zum Einsatz kommen. Bis dahin werden sie einfach noch umgekrempelt. Aber auch bei Tragekindern ist dieser Schnitt und das Material definitiv ein Vorteil. Die umklappbaren Stulpen an Armen und Beinen sind ebenfalls ein Plus und halten so die Händchen und Füsschen schön warm.

Unter dem Overall tragen wir derzeit noch Body, Shirt und Jäckchen oder dickerer Pullover sowie Strumpfhosen und normale Hosen drunter. Im Frühling kann man dann gut auf eine Schicht verzichten. z.B. nur Strumpfhose oder Hose und Body und Shirt. Dies  kommt aber natürlich immer auf das Kind und dessen Temperaturgefühl an.

Wir freuen uns auf jeden Fall sehr über die aktuellen Temperaturen und können den Frühling/ Sommer kaum erwarten.

Bilder © Fräulein Tiger

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Baby Natur. Der Bericht beruht aber auf meiner eigenen persönlichen Meinung.

Lebenszeichen

Ihr Lieben. Ich melde mich nur kurz. Die Advents- und Weihnachtszeit, Silvester und auch der vierte Geburtstag meines kleinen Tigers gingen vonstatten und ich hatte wie immer viel zu tun oder einfach kostbare Familienzeit genossen. Denn das Schreiben hier, ist und bleibt ein Hobby, das Zeit benötigt. Mal schauen was das neue Jahr alles bringen wird. Auch jetzt müssen gerade wieder wichtige Entscheidungen getroffen werden, ich möchte nach wie vor meine Aufmerksamkeit den Kindern schenken, Zeit mit lieben Menschen verbringen und dann habe ich heute tatsächlich mal wieder ein Buch aus der Bibliothek für mich ausgeliehen. Vermutlich wird es wieder 3x verlängert… Aber hey, die Motivation ist da. Am liebsten würde ich gerade die Welt verändern. Meine Welt zumindest. Meint mein Mann. Haha. We’ll see. Langweilig wird es mir bestimmt nicht.

Doch besonders gefreut hat mich Ende des Jahres, als die Verantwortlichen vom Kinderschutz Schweiz mich um ein kleines Statement für Ihre Starke Worte-Kampagne gebeten haben. Das ist doch auch ein kleiner Schritt zur Welt-Veränderung. ;D Dafür hat mich dann auch noch meine liebe Kollegin und talentierte Fotografin Patrizia Spuler abgelichtet und ich musste nicht mit einem schäbigen Selfie im Türrahmen aushelfen. :) Danke my dear!

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Ich wünsche euch ein bombastisches neues Jahr und hoffe, ihr schaut wieder mal vorbei.

Herzlichst, Olivia

«Liebes Mami, lieber Papi, zählt doch bis zehn!»

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So heisst die aktuelle Kampagne von Kinderschutz Schweiz. Und dieses Thema beschäftigt mich persönlich schon länger. Nicht nur physische Gewalt sondern auch psychische Gewalt (z.B. Einsperren, Drohen, Liebesentzug, Ignorieren, Anschreien), steht bei vielen, wenn nicht gar bei den meisten, im nicht ganz stressfreien Familienalltag an der Tagesordnung.

In der Erziehung gibt es ja bekanntlich kein richtig oder falsch. Doch was möchte ich für meine Familie? Was möchten wir als Eltern für unsere Kinder? Mann soll nach keinem Ratgeber erziehen, hört man oft. Höre doch einfach auf dein Bauchgefühl. Doch handle ich in stressigen Situationen intuitiv, dann werde ich lauter, oder es sprudeln all diese furchtbaren Floskeln, die man selbst als Kind gehört hat „Wie viel mal soll ich noch sagen…“ usw. hervor, „Wenn/dann-Drohungen“ werden ausgesprochen und von einem liebevollen Ton bin ich gefühlt kilometerweise entfernt. Es macht mich unglücklich, unzufrieden und die Situation wird dadurch oftmals nicht besser. Zumindest langfristig nicht. Und hey, das wollte ich doch so gar nicht.

Denn als ich das erste Mal Mami wurde, war mir stets wichtig, dass die Beziehung zu meinen Kindern bedeutender sein soll, als die eigentliche Erziehung. Ich möchte ihre Bedürfnisse wahrnehmen und ihnen auf Augenhöhe begegnen. Sie sollen so sein dürfen wie sie sind. Bedingungslos. Ich begann vieles zu hinterfragen. Wollte nicht nach Schema XY vorgehen, nur weil das früher alle so gemacht haben oder auch immer noch machen. „Man ist ja schliesslich auch so gross geworden“. Doch werden wir das nicht alle? Aber auf welchem Weg und mit welchen Mitteln? Einige der Generation Grosseltern werden jetzt vermutlich mit den Augen rollen. Doch damit möchte ich nicht sagen, dass alles Alte schlecht war. Bestimmt nicht. Genauso wenig, möchte ich alle in einen Topf werfen. Dennoch. Mich interessiert das Hier und Jetzt. Denn da lebe ich. Mit meinen eigenen Kindern. Unseren Kindern. Und das ist das was zählt.

Da das mit dem Bauchgefühl in schwierigen Situationen also nicht klappte, suchte ich, respektive wir als Eltern Rat. Denn meinem Bauch oder meinem Herz gefallen derartige Auseinandersetzungen ganz und gar nicht. Bereits hier habe ich über ein paar meiner stressbewältigenden Strategien geschrieben. Es wurde tatsächlich besser. Alle waren wieder etwas ausgeglichener. Doch damit ist es natürlich nicht getan. Auf eine Phase folgt die nächste Phase, die wieder anderes von uns abverlangt. Ich las einen weiteren tollen Ratgeber (Liebe und Eigenständigkeit von Alfie Kohn), der sehr unserer Einstellung entspricht und uns half etwas mehr zu verstehen und dies auch in alltäglichen Situationen umsetzen zu können. Immer einfacher gesagt als getan, aber wir arbeiten daran. Wir. Denn wenn nicht beide am gleichen Strang ziehen, geht sowieso nichts. Daher bin ich sehr dankbar, dass mein Mann da mit mir einer Meinung ist.

Als ich mir dann dieses Video der Kampagne nach einem sehr langen Tag angeschaut habe, flossen mir nur noch die Tränen.

Solch ein Spiegel vors Gesicht zu halten, tut uns Erwachsenen ganz gut. Viel zu oft, möchten wir immer, dass uns die Kinder verstehen, verlangen einen Perspektivenwechsel oder andere Dinge von ihnen, die eigentlich nicht ihrer Hirnentwicklung und ihrem Alter entsprechen.

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Bis zehn zu zählen oder kurz raus zu gehen finde ich eine schöne Idee von den Kindern, die ich nun bestimmt das ein oder andere Mal versuche umzusetzen.

Doch ich bin eben auch nur ein Mensch. Eine Mama. Aus Leidenschaft, steht da auf meinem Blog-Slogan. Nicht zu verwechseln mit Supermom. Die es eh nicht gibt. Was wir aber alle irgendwie ein Stück weit versuchen zu sein. Pustekuchen. Seien wir ehrlich. Auch mit unseren Gefühlen. Ich zeige meine Liebe und lass die beiden sie jeden Tag fühlen und spüren, lache, genauso wie ich mal verzweifle, weine oder aber auch leider mal laut werde. Und das sollen die beiden doch bitte auch tun dürfen!

Ich gebe für euch jeden Tag mein Bestes und liebe euch bedingungslos. Komme was wolle.

Und damit. Ein Smarties auf Ex und ein Hoch auf unsere Kinder!

Bilder © Kinderschutz Schweiz (zVg)

DIY Adventskalender für Dinofans und kleine Entdecker

Liewood Adventskalender

Jetzt ist bereits November. Noch 4 Wochen dann ist Dezember. Die Zeit läuft. Analog letztem Jahr, damals noch mit riesiger Kugel und Babytiger inside habe ich mich auch dieses Jahr bereits im September um sämtliche Adventskalendergeschenke gekümmert und muss diese dann nur noch verpacken. Das war so entspannt und ich musste damals im Wochenbett kein Gedanke daran verschwenden, richtig schön. Deshalb wollte ich es auch dieses Jahr wieder so handhaben. Die Adventszeit soll dann doch wenn möglich etwas ruhiger und gemächlicher werden. Soweit das mit zwei kleinen Kids halt so geht.

Auf den hübschen Adventskalender von Liewood warten bereits die Nägel vom letzten Jahr und dieser kann dann gleich für beide Jungs befüllt werden. Da der Kalender Täschchen und Ringe hat, sollten für beide die jeweiligen Überraschungen Platz darin finden. Ich freu mich ja schon riesig auf ihre leuchtenden Augen!

Damals beim kleinen (mittlerweile eher grossen) Tiger hatte mein Kindheits-Adventskalender (hier nachzulesen) mit hübschen Sujets vollkommen ausgereicht. Doch da der grosse Bruder jeden Tag eine kleine Überraschung bekommt, wollte ich dem Kleinen nun auch bereits die Täschchen mit hübschen Dingen füllen. Er bekommt ja doch schon so einiges mit. So ist das vermutlich nun mal mit den kleineren Geschwister. Die dürfen (fast) alles etwas früher…

Dem Babytiger kommen unter anderem Schleich Tierchen, ein Taschenlämpchen, Gummidinos für die Badewanne, kleine Bücher / Pixies, Egg-Shaker und andere Dinge wie z.B. aus diesem Adventskalender-Beitrag in den Kalender.

Und nun zu einigen Ideen für Dinofans und kleine Entdecker:

Adventskalender für Dinofans und kleine Entdecker

  1. Leuchtende Zauberknete vom kleinen Drachen Kokosnuss. Kann geformt werden und springt wie ein Fluffi oder Gumpiball durch die Wohnung.
  2. Perfekt um Dinge genau zu beobachten und kleine Forscher: Ein Kinder Feldstecher/ Fernglas von Pfiffikus.
  3. Schleich Tiere, respektive Dinosaurier gehen bei uns immer. Werden täglich bespielt und heiss geliebt.
  4. Die mittels USB aufladbare Mini-Taschenlampe von Maileg ist so süss und praktisch. Ideal für nächtliche Schattenspiele.
  5. Dino-Pflaster, damit das Bebe/Bobo oder Wehweh gleich nicht mehr so weh tut.
  6. Ein Dinosaurier-Zauberblock. Durch das Übermalen mit einem Bleistift kommen diverse Zeichnungen zum Vorschein. Hatten wir letztes Jahr schon mit Fussballmotiv und kam super an.
  7. Steine, Fossilien oder andere Naturschätze müssen natürlich genau unter die Lupe genommen werden können. Diese grosse Holz-Kinderlupe eignet sich dafür perfekt.
  8. Stempel gehen immer. Wie diese kleinen Dinostempel.
  9. Kinder- und hautfreundliche Dino-Tattoos von Wee Gallery, die mit Babyöl leicht wieder entfernt werden können.
  10. Ein Kreisel. Legendär. Klein. Fein. Simple. Faszinierend. Und fordert Geschicklichkeit.
  11. Ein Dinosaurier-Notizheft von Krima & Isa. Für tolle Ideen. Hübsche Zeichnungen oder anderes Kreativsein.
  12. Der passende Bleistift dazu darf natürlich nicht fehlen.
  13. Die Egg-Shaker von Nino Percussion erinnern doch etwas an Dinoeier. Deshalb hat der kleine Tiger auch im Eltern-Kind-Singen immer dieses eine Ei ausgewählt. Das raschelt so wunderbar und ist der ideale Begleiter bei einem kleinem Musik-Konzert oder Jam-Session.
  14. Invisble Pen aka Geheimstift. Mit unsichtbarer Tinte und UV-Lichttaschenlampe zur Entzifferung der geheimen Botschaften. Ideal für kleine Detektive.
  15. Ezee Beads Dinosaur. Steckperlenset inkl. Schablonen, ohne lästiges bügeln und Schablonen schmelzen (shame on me). Nur mit Wasser besprühen und fertig.
  16. Ein glow in the dark-Stegosaurus Skelett von Haba. Damit hat dann wohl unser Dino-Museum auch nachts geöffnet.
  17. Dino Stickers oder Stickerhefte sind hier ganz beliebt. Damit kann der kleine Mann sich ewig die Zeit vertreiben.
  18. Auch Pixies mit Dinosaurier gibt es.
  19. Ewas Süsses zum Naschen. Kein Dino-Ei. Aber Ü-Eier sind bei Kindern doch allseits beliebt.

Und nun wünsch ich euch einen wunderbaren Start in den neuen Monat!

Bilder © Fräulein Tiger